Konzept zum Modellprojekt "Perspektiven"
Projektskizze
Kurzbeschreibung
Das Modellprojekt "Perspektiven" will
Menschen, die in unterschiedlichen Situationen in einer Stadt
(Erfurt) leben, zu einer Reflexion und zu einem kulturellen Austausch
über die unterschiedlichen Perspektiven und Sichtweisen auf ihre
Stadt anregen. Ziel ist es, die Situation und die Perspektive Anderer
wahrzunehmen und Zukunftsvorstellungen und Visionen zu entwickeln.
Das Angebot richtet sich gleichermaßen an
MigrantInnen, Menschen nichtdeutscher und mit deutscher
Staatsangehörigkeit. Das Modellprojekt versteht sich als Beitrag
zur interkulturellen Bildung. Kultur bedeutet in diesem Zusammenhang
sowohl regionale als auch soziale Herkunft und ist nicht auf
Nationalität oder Herkunftsland beschränkt. Gleichwohl ist
die Zielgruppe auch hinsichtlich ihres Herkunftslandes
"interkulturell" zusammengesetzt, aber auch heterogen in
Alter, Geschlecht und Lebensverhältnissen.
Eine plurale Gesellschaft, die sich der
Anerkennung und Achtung aller Menschen verpflichtet, kommt nicht
umhin, sich um die verschiedenen Blickwinkeln und
Wahrnehmungsperspektiven der Einzelnen zu bemühen und zu
versuchen, diese im Ansatz nachzuvollziehen.
Projektinhalt ist die Gestaltung eines Filmes, der
die unterschiedlichen Blickwinkel auf die eigene Stadt und die
eigenen Lebensverhältnisse der TeilnehmerInnen zeigt. In einem
gemeinsamen Arbeitsprozess sollen Idee, Drehbuch und Umsetzung unter
professioneller Begleitung stattfinden.
Der Film steht als Medium im Mittelpunkt, nicht
aber als Inhalt. Das Medium soll ermöglichen, unterschiedliche
Wahrnehmungsperspektiven sichtbar zu machen und zu dokumentieren. Mit
der Möglichkeit, den Film später öffentlich zu
präsentieren, erhält die Gruppe Zugang zum
gesellschaftlichen Diskurs. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die
beschränkten staatsbürgerlichen Partizipationsmöglichkeiten
der ausländischen oder/und minderjährigen TeilnehmerInnen
bedeutsam.
Zeitplan
Das Gesamtprojekt umfasst einen Zeitraum von ca. 6
Monaten. Geplanter Projektbeginn ist Juni 2002
1.
und 2. Monat: Konzeption, Absprachen der Kooperationspartner sowie
Ausschreibung des Projektes
3.
Monat: Werbung und Rückmeldung der Interessenten Erstes
Treffen zur Klärung des Projektes und der persönlichen
Erwartungen
4.
- 6. Monat Gemeinsamer Arbeitsprozess, Drehbuchentwicklung,
Dreharbeiten
6.
bis 8. Monat Präsentation und begleitende Veranstaltungen. Der
Film wird allen Projektpartnern, sowie den TeilnehmerInnen für
weitere Präsentationen zur Verfügung gestellt, sowie gegen
eine Schutzgebühr vertrieben.
Projektbeschreibung
Vorhaben
Inhalt des Projektes ist die Gestaltung eines
Videofilms, der die verschiedenen Perspektiven auf die Stadt Erfurt
zum Thema hat. Mit technischer Unterstützung des
Landesfilmdienstes soll ein ca. 30-45 minütiger Film entstehen,
in den alle TeilnmehmerInnen ihre Ideen, Gedanken und Sichtweisen
einbringen können. Drehbuchgestaltung und Umsetzung obliegen der
TeilnehmerInnengruppe.
Der Landesfilmdienst ist zuständig für
die technische Ausrüstung und die professionelle Umsetzung der
filmerischen Ideen der Teilnehmenden sowie für die
Endproduktion. Die Gruppe muß selbst entscheiden, wieviel
Unterstützung sie haben möchte, und in wieweit sie die
technische Umsetzung selbst übernehmen kann. Da die technische
Seite aber nicht im Vordergrund des Projektes stehen soll, gibt es
seitens der Projektkoordination das Angebot, die Dreharbeiten von
einem Techniker des Landesfilmdienstes zu begleiten. Die Kosten im
Finanzplan sind so kalkuliert, daß eine technische Betreuung
für einen Teil der Dreharbeiten gewährleistet werden kann.
Eine künstlerische Beratung soll die
Möglichkeiten des Mediums auch für filmerisch unerfahrene
TeilnehmerInnen aufzeigen und zugleich eine Reflexion über die
eigene Arbeit ermöglichen. Dazu ist ein erster Impuls für
den Vorbereitungsworkshop vorgesehen. Ebenso soll auch für die
Zeit der Dreharbeiten eine punktuelle künstlerische Beratung
ermöglicht werden.
Die Gruppe entscheidet selbst über Themen,
Rahmen und Drehbuch des Films sowie über die Gestaltung des
Schnittes.
Die Projektleitung übernimmt koordinierende
Funktion und moderiert die Treffen der Gruppe. Dazu gehört auch
eine Einführung ins Thema, Hilfe bei der Ideenentwicklung und
die Vermittlung bei Konflikten.
Themen des Films könnten zum Beispiel erlebte
oder fiktive Alltagssituationen sein, kurze Reportagen, Interviews
mit Einwohnern, Impressionen der Stadt. Denkbar wäre die
Bearbeitung einer Situation aus unterschiedlicher kultureller
Perspektive.
Nachdem der Film fertig geschnitten ist, wird er
von der Gruppe selbst der Öffentlichkeit präsentiert.
Geplant sind Veranstaltungen wie z.B. Themenabende, in denen z.B. der
Film Diskussionen über interkulturelle Perspektiven anstößt.
Ausgangspunkt
Situationsbeschreibung
Der individuelle Blick auf das eigene
Lebensumfeld, auf die Stadt, in der man lebt, hängt entscheidend
von der persönlichen Lebenssituation ab. Die öffentlichen
Räume präsentieren sich ihren BewohnerInnen auf
unterschiedliche Art und Weise - sowohl hinsichtlich der
Möglichkeiten, die sie eröffnen als auch im Hinblick auf
die Beschränkungen, denen der Einzelne unterworfen ist. Die
Bedeutung die eine Stadt für ihre Bewohner hat, ergibt sich
nicht zuletzt aus den Verfügungsmöglichkeiten, die der
Einzelne in ihr und über sie hat.
Jeder Bewohner einer Stadt hat unterschiedliche
Bedürfnisse, Interessen und Möglichkeiten im Hinblick auf
seine Stadt. Dies betrifft die unterschiedlichsten Bereiche wie die
Gestaltung des öffentlichen Raumes, die persönliche
Bewegungsfreiheit, oder die jeweiligen individuellen
Teilhabemöglichkeiten in einer Stadt.
Zum Beispiel hängt die Nutzung von Freizeit-
und Kulturangeboten fast immer von den finanziellen Möglichkeiten
des Einzelnen ab. So werden die verschiedenen Veranstaltungsorte,
Kinos, Kneipen oder Theater für Menschen mit wenig Geld eine
ganz andere Bedeutung haben, als für die, die sich den
entsprechenden Eintrittspreis leisten können, ohne weiter
darüber nachzudenken. Manche Orte mögen dem Einzelnen sogar
vollständig unzugänglich sein.
Menschen, die durch das
Asylbewerberleistungsgesetz gezwungen werden, ihre notwendigen
Lebensmittel in bestimmten Läden mittels Gutscheinen
einzukaufen, werden eine komplett andere Wahrnehmung des
Warenangebotes haben, als diejenigen, denen es frei steht, die
Produkte selbst auszusuchen.
In manchen Stadtteilen fühlen sich Menschen
wohler, in anderen weniger. In einigen fühlen sie sich sicher,
in anderen latent bedroht. Auch dies wird die Wahrnehmung des eigenen
Lebensraumes massiv beeinflussen. Stadtteile, in denen sich weiße,
nicht "ausländisch aussehende" Menschen bewegen, ohne
nachzudenken, können für andere bedrohlich erscheinen, da
sie dort Angst haben, angemacht oder gar überfallen zu werden.
Ebenso kann eine Nachts nur schlecht beleuchtete
Straße, eine dunkle Unterführung oder eine unbelebte
Gegend für eine Frau möglicherweise eine ganz andere
Bedeutung haben, als für einen Mann. Ähnliche
Differenzierungen werden sich auch aufgrund unterschiedlicher
Herkunftsmilieus, oder unterschiedlichen Alters ergeben.
Für die meisten sind diese unterschiedlichen
Perspektiven kaum nachvollziehbar und in unserem täglichen
Umgang kommen wir kaum dazu, sie zu reflektieren. Hierzu bietet sich
nicht nur selten die Gelegenheit; viele Sichtweisen sind den
Einzelnen vielmehr aufgrund ihrer je eigenen Erfahrungswelt
prinzipiell verschlossen. Gerade in einer Gesellschaft wie der
unseren, die dazu neigt, wenig Austausch zwischen den verschiedenen
kulturellen Grenzen zu pflegen, gibt es kaum Möglichkeit zur
gemeinsamen Reflexion und dem Versuch der Übernahme fremder
Betrachtungsweisen: Kultureller Austausch über Nationalitäten-,
Alters- oder Milieugrenzen hinweg ist selten.
Ursache von Unverständnis und Konflikten ist
somit auch oft, dass es den Beteiligten kaum gelingt, sich die
unterschiedlichen Sichtweisen auf eine Situation oder ein Problem
bewusst zu machen. Statt dessen werden die je eigenen Deutungsmuster
generalisiert und auch für andere als gültig angesehen, was
eine Verständigung, Verständnis füreinander oder auch
nur Toleranz und Achtung voreinander erschwert oder unmöglich
macht.
Ziele
Mit dem Modellprojekt "Perspektiven"
soll exemplarisch versucht werden, die unterschiedlichen Sicht- und
Deutungsweisen auf die eigene Stadt bewusst zu machen und zu
kommunizieren. Dies geschieht sowohl innerhalb der Gruppe durch den
Austausch während der Vorbereitung und bei der Gestaltung der
Filmaufnahmen, als auch darüber hinaus, indem die
unterschiedlichen Perspektiven im Film dokumentiert und somit auch
für Andere nachvollziehbar werden.
Indem einzelne Episoden oder Ansichten Gegenstand
der filmerischen Dokumentation werden, können die verschiedenen
Blickwinkel durch die Teilnehmenden intensiv reflektiert werden.
Anhand von Details aus der eigenen Lebenswelt können so
grundsätzliche Mechanismen der Wahrnehmung und Bewertung von
Situationen untersucht werden. Dies gelingt so möglicherweise
besser als in einem groß und thematisch weit angelegten
"interkulturellen Diskurs", in dem gerade die
Multiperspektivität zwar ständig präsent ist, aber
kaum im einzelnen zum Thema der Verständigung gemacht wird, da
nicht nur Situationenwahrnehmung sondern zugleich individuelle
Bewertung und umfassende kulturspezifische Deutungen im Vordergrund
stehen.
Die Kulturabhängigkeit von Wahrnehmung und
Deutung soll durch die intensive Arbeit an verschiedenen Situationen
untersucht werden. Dabei kann deutlich werden, daß "Kultur"
keineswegs ausschließlich "Herkunftsland" bedeutet,
sondern auch von anderen Differenzen wie Milieu, Alter oder
Geschlecht abhängig ist.
Ziel ist somit auch die Möglichkeit zur
Aneignung eines umfassenden Kulturbegriffs, der aber die spezifische
Situation von Migrantinnen und Migranten nicht vernachlässigt.
Die Gruppe soll dazu angeregt werden, sich über die
verschiedenen Bedeutungen von "Kultur" auszutauschen, und
diese in ihre gestalterische Arbeit einzubauen.
Das Modellprojekt "Perspektiven" möchte
zugleich erproben, ob mit medienzentrierter Arbeit interkulturelle
politische Bildung neue Impulse erhalten kann.
Ein weiteres zentrales Ziel ist die mit der
Gelegenheit zur Präsentation des Film verknüpfte
Möglichkeit, an der öffentlichen Diskussion teilzuhaben.
Menschen, die sonst wenig Möglichkeiten der politischen und
zivilgesellschaftlichen Beteiligung haben, können auf diese
Weise ein Forum erhalten, in denen gerade ihre subjektive Perspektive
auf die eigenen Lebensverhältnisse von Bedeutung ist.
Hintergrund: interkulturelle politische Bildung
Das Projekt Perspektiven will Möglichkeiten
interkultureller politischer Bildung am Beispiel medienorientierter
Arbeit ausloten. Die Interkulturalität soll dabei selbst zum
Thema der Auseinandersetzung werden, aber auch grundlegende
Erfahrungen und Erkenntnisse ermöglichen.
Interkulturelle Bildung steht vor verschiedenen
Problemen und Hindernissen: So sind Bildungsgewohnheiten und
Bedürfnisse grundsätzlich abhängig von Herkunft oder
Milieu, von Vorbildung und persönlichem Interesse. In einer
interkulturell gemischten Gruppe kommen manche Unterschiede besonders
zum Tragen.
Politische Bildung, die sich als interkulturelle
politische Bildung versteht, muß die verschiedenen
Betrachtungswinkel der Teilnehmenden ernst nehmen und selbst zum
Thema machen. Das Filmprojekt "Perspektiven" ist vor diesem
Hintergrund der Versuch, das Thema Interkulturalität
medienpädagogisch zu bearbeiten. Die Bearbeitung von Eindrücken
und Sichtweisen im Film kommt mit relativ wenig sprachlichen Mitteln
aus. Daher eignet sie sich in besonderer Weise dazu, einen
interkulturellen Diskurs anzustoßen - sowohl bei den
Produzenten als auch bei den Rezipienten.
Die Überzeugung, daß gerade die
Multiperspektivität Grundlage aller interkulturellen und
politischen Bildung sein muß, findet ihren Ausdruck in der Wahl
des Themas und der Methode. In der szenischen Abbildung von
Eindrücken in Filmsequenzen wird deutlich, daß es
verschiedene gleichberechtigte Sichtweisen auf einen Gegenstand gibt.
Rahmen und Kooperationspartner
Die Projektidee für "Perspektiven"
entstand im Rahmen des Modellversuchsprogramms "Lebenslanges
Lernen" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung
und Forschungsförderung im Teilprojekt "Entwicklung,
Erprobung und Umsetzung neuer Lehr- und Lernarrangements in der
politischen Bildung" in der Trägerschaft des Thüringer
Volkshochschulverbandes e.V..
Der Diskurs e.V. hat im Kontext dieses
Modellprojektes gemeinsam mit dem Landesfilmdienst Thüringen
e.V. und dem DGB-Bildungswerk Thüringen das Projekt
"Perspektiven" konzipiert und wird im weiteren
Projektverlauf die Koordination übernehmen.
Kooperationspartner:
Folgenden Kooperationspartner sind an der
Umsetzung des Projektes beteiligt:
DGB-Bildungswerk Thüringen (Kooperation
Projektdurchführung, pädagogische Begleitung)
Thüringer Volkshochschulverband e.V.
(Träger des Modellprojektes)
Landesfilmdienst Thüringen (Technische
Umsetzung)
Flüchtlingsrat Thüringen (Beratung
und Öffentlichkeitsarbeit)
Ausländerbeirat Erfurt (Beratung und
Öffentlichkeitsarbeit)
Umsetzung
Zielgruppe
Teilnehmen können alle Menschen aus Erfurt
und Umgebung. Besonders angesprochen werden AsylbewerberInnen,
Flüchtlinge, MigrantInnen und alle Menschen mit nichtdeutscher
Staatsbürgerschaft.
Projektfahrplan
Treffen I mit den Teilnehmenden
(Abendveranstaltung):
Projektvorstellung
Kennenlernen
Erste Ideen entwickeln
Ein erstes Treffen mit interessierten
TeilnehmerInnen, das bereits in der Ausschreibung angekündigt
wird, soll dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Klären von
Erwartungen dienen. Die Initiatoren stellen das Projekt als möglichen
Rahmen vor, der von den Teilnehmenden gefüllt werden kann.
Insbesondere muß sich die Gruppe darüber
verständigen, wieviel Zeit jeder einzelne zur Verfügung hat
und investieren möchte. Hiervon hängt ab, wie der weitere
Projektverlauf gestaltet werden kann. Denkbar ist z.B., daß
manche TeilnehmerInnen, die weniger Zeit zur Verfügung haben,
nur an den wichtigsten Phasen des Projektes teilnehmen. Trotzdem
sollte sichergestellt werden, daß das Projekt von der ganzen
Gruppe zu Ende geführt werden kann.
Treffen II (Wochenendworkshop):
Arbeiten mit der Kamera, Einführung in
die Technik
Perspektiven auf die eigene Stadt - was
bedeutet das für mich: Austausch zwischen den Teilnehmenden
Treffen III (Wochenendworkshop):
Ortsbesichtigungen
Drehbuchentwicklung
Erste Aufnahmen
Während dem dritten Treffen sollen
wesentliche Elemente der Filmgestaltung besprochen werden und
gemeinsam eine Art Drehbuch erarbeitet werden. Um bereits an den
möglichen Drehorten Ortsbesichtigungen oder sogar erste
Aufnahmen machen zu können, soll dieses Treffen in Erfurt
stattfinden. Eine Übernachtung für die TeilnehmerInnen ist
nicht geplant.
Treffen IV bis VII: insgesamt 3-4 Drehtermine
Die weiteren Drehtermine werden durch die Gruppe
selbst vereinbart. Dies können einzelne Tage oder auch
Nachmittage sein, oder ein weiteres Wochenende.
Treffen VIII
Material sichten
Erfahrungen reflektieren
Endprodukt planen
Weitere 3-4 Treffen zum Schneiden des Films
Der Schnitt wird durch die TeilnehmerInnen selbst
in Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen des Landesfilmdienstes
durchgeführt. So bleibt auch die Möglichkeit, daß
diejenigen, die an einer technischen Umsetzung weniger interessiert
sind, sich hauptsächlich in dem Prozeß der Konzeption und
der Dreharbeiten einbringen und sich bei der Produktion der
Endfassung eher im Hintergrund halten.
Präsentation
Der fertige Film soll von der Gruppe zu
verschiedenen Gelegenheiten öffentlich präsentiert werden.
Dies soll zusammen mit einer thematischen Veranstaltung geschehen,
die die im Film präsentierten Motive und Themen aufgreift.
Abhängig vom Endergebnis, wäre denkbar,
ihn ganz oder in Teilen (z.B. - je nach Länge - als Vorfilm) in
kommunalen Kinos (Erfurt, Weimar, Jena, ...) zu präsentieren.
Darüber hinaus werden Mengenkopien an
Initiativen, Schulen und andere Institutionen vergeben.
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